Lets talk Fashion – Der neue Newsletter

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Im heutigen Newsletter: Kleider mieten – wie soll das funktionieren? Weshalb der Farbton «nude» ausgedient hat – Und wie Fendi gleichzeitig versucht, die Jugend Italiens und ein Jahrhundert altes Handwerk zu retten.

Lets talk Fashion – Der neue Newsletter auf Trendkomplott

Sprechen wir von Mode, ist oft die Rede von Trends, Marken und Konsum. Mode widerspiegelt aber auch die Themen, die unsere Gesellschaft beschäftigen wie etwa Diversitärt, Frauenrechte oder Musikstile. Gleichzeitig beeinflusst die Mode unsere Gesellschaft.

Neben diesem Wechselspiel steckt in der heutigen Mode Jahrhundert altes Handwerk, dass gepflegt, verbessert und weiterentwickelt wird. Neue Technologien verbessern jeden Schritt des Verarbeitungsprozesses von Kleider angefangen bei der Färbung des Garns, über das Weben der Stoffe bis zum Zuschnitt, aber auch im Verkauf der fertigen Ware – So gibt es Online-Stilberater oder sprechende Spiegel in Warenhäusern. Auf der anderen Seite ist die Modeindustrie einer der Hauptverantwortlichen, wenn wir von Ressourcenverschleiss und Umweltverschmutzung sprechen.

Mehr über all diese Themen und noch viel mehr, könnt ihr neu regelmässig im Newsletter Lets talk Fashion hier auf dem Blog lesen. Ich bin gespannt wie euch das Format gefällt und würde mich über Rückmeldungen freuen.

Alternativen zu Fast Fashion

Das wir Kleider brauchen ist klar. Doch weshalb neigen wir dazu, Berge an Kleidungsstücken und Accessoires anzuhäufen, die wir nie tragen? damit belasten wir nicht nur die Umwelt, sondern natürlich auch unser Portemonnaie. Eine mögliche Alternative: Minimalismus im Kleiderschrank. Journalistin Dorothee Adrian wagte einen Selbstversuch mit Style Coach Greta Aguilar. (Tageswoche)

Wer Stil hat, muss weniger shoppen: Kleiderschrank-Ausmisten mit Greta Aguilar

Ich höre immer wieder von anderen: «Trends sind mir nicht wichtig, aber es ist mir schon wichtig eine grosse Auswahl an Outfits zu haben – vor allem für spezielle Anlässe.» Doch wie wäre es denn, wenn mal für ein Fest oder eine Party ein Outfit zu mieten? Oder Kleider zu tauschen? (20 Minuten)

Das sind die Alternativen zu Fast Fashion


Mehr Diversität

Quelle: www.vogue.de

Wie sieht der Farbton «nude», also «hautfarbig», aus? Ein einziges Produkt für alle, dieser Ansatz ist passé. Christian Louboutin reagiert mit seiner neuen Capsule Collection Schuhe und Taschen für sieben verschiedene Hauttöne darauf. (Vogue Deutschland)

Christian Louboutin veröffentlicht Accessoires passend zu sieben Hauttönen

Für viele passen Modekonsum und religiöse Bekleidungsauflagen nicht zusammen. Dabei ist die muslimische Mode längst zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte der Branche geworden. Auch in den westlichen Ländern. Eine Ausstellung in San Francisco feiert nun den Chic der Sittsamkeit. (Die Welt)

Das Kopftuch gehört einfach zum Selbstverständnis“


Die Zukunft der Mode 

Quelle: Gianni Cipriano for The New York Times

Fendi versucht der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Italien entgegen zu wirken, indem es junge Leute motiviert, eine Karriere im Modebereich anzustreben. So soll gleichzeitig das traditionelle Handwerk vor dem Aussterben bewahrt werden. (The New York Times)

Teenagers, Forget Engineering. Your Future Is Craft.

 

Header Picture: Popline Project

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