Trendkompost: Oliven-Farinata

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Vor einigen Wochen habe ich mir im Asia-Laden Kichererbsenmehl gekauft, um Pakoras zu machen – diese indischen Gemüse-Fritter. Dafür braucht ich aber nur einen Bruchteil der 1.5-Kilo-Giga-Packung. Da mir bis Dato kein einziges anderes Rezept bekannt war, wofür man Kichererbsenmehl benötigt, stand es lange unbenutzt im Küchenschrank. Bis ich im Alnatura-Shop zufällig auf ein Rezept für eine Farinata stiess.

Google erklärte mir dann zuhause, dieses Gericht stamme ursprünglich aus der Gegend um Genua, ist aber auch in Südamerika eine lokale Spezialität. Die Farinata, eine Art Pfannkuchen, zählt zu den typischen Arme-Leute-Speisen und besticht gerade deshalb durch seine Einfachheit. Dieser Teigfladen lässt sich aber auch ganz einfach verfeinern – so habe ich eine Variante mit Oliven und Basilikum ausprobiert. Ein hervorragendes Sommer-Znacht!

ZUTATEN FÜR 2 PErsonen
  • 150 g Kichererbsenmehl
  • 2dl kaltes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 25-35 g grüne Oliven
  • Italienischer oder griechischer Basilikum
  • Pesto (selbstgemacht oder gekauft)
  • Salz&Pfeffer
ZUBEREITUNG:
  1. Kichererbsenmehl, Olivenöl, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben.
  2. Nach und nach das Wasser dazu geben und dieses mit einem Schwingbesen verrühren, damit keine Klümpchen entstehen.
  3. Die Masse 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
  4. Oliven entsteinen und in feine Ringe sowie den Basilikum in feine Streifen schneiden. Beides zum Teig dazu geben,
  5. In einer Pfanne etwas Pflanzenöl erhitzen und den Teig dazu geben. Bei erhöhter Hitze auf beiden Seiten goldbraun anbraten.
  6. Auf einen Teller geben und mit etwas Pesto und ein paar Oliven ganrnieren.
  7. Dazu passen: Ratatouille oder Salat sowie gegrillter Halloumi oder selbstgemachte Joghurtsauce.
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